Mrz

27

2012

Aufläufe und Gratins aus der Auflaufform

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Aufläufe und Gratins sind sehr beliebt – die internationale Küche kennt vielfältige Rezepte für süße oder herzhafte Aufläufe. Gratins sind überbackene Aufläufe, wobei sich unter einer knusprigen Kruste leckeres Gemüse versteckt, das mit verschiedensten anderen Zutaten wie Nudeln, Fleisch oder Fisch kombiniert werden kann. Aufläufe sind ein praktisches essen, sie können bereits am Tag oder Stunden vor dem Essen zubereitet werden und müssen dann nur noch in den Ofen geschoben werden. Schnell auf dem Tisch sind sie ein beliebte Form der Essenszubereitung.

Die Rezepte für Aufläufe und Gratins kommen aus aller Herren Länder, je nach Region unterscheiden sie sich bezüglich ihrer Komposition. So enthalten Rezepte aus dem Mittelmeerraum zum Beispiel meist erntefrisches Gemüse und typische aromatische Kräuter, aufgrund der Meernähe werden oftmals Fisch und Meeresfrüchte mit verarbeitet. Herzhafte Aufläufe sind bekannt aus Nord-, Mittel- und Osteuropa. Gerne werden diese Ofenspezialitäten mit deftigen Zutaten, wie Fleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und Sahne zubereitet, was ihnen ihren typischen Geschmack verleiht.
Auflaufformen gibt es aus Glas, Keramik und Emaille und Ton. Bei der Zubereitung werden rohe oder kurz vorgegarte Zutaten unter Zugabe von Flüssigkeit im Ofen gegart, wobei ein passender Deckel hilfreich ist. Oft werden Aufläufe mit Käse überbacken. Aufläufe eignen sich auch gut zur Resteverwertung, zum Beispiel von Bratenresten, Kartoffeln und Reis. Das vorherige Ausfetten der Form erleichtert das Herauslösen beim Servieren.
Für Gratins sollten möglichst flache Auflaufformen verwendet werden, damit eine großflächige Kruste entsteht.

Der Römertopf – die besondere Auflaufform
Im Römertopf können Aufläufe und Gratins wie in allen anderen Auflaufformen zubereitet werden.
Der Römertopf bietet aber einige Vorteile gegenüber Auflaufformen aus Glas oder Emaille, in ihm kann besonders schonend gegart werden.
Der Römertopf ermöglicht das Garen beinahe aller Speisen ohne Fett und mit einem Minimum an Flüssigkeit. So bleiben Aroma, Geschmack, Saft, Nährstoffe und Vitamine bei der Zubereitung der Gerichte voll erhalten.
Grund dafür ist das besondere Material, aus dem der Römertopf hergestellt wird. Er besteht aus porösem Ton und wird vor der Verwendung circa 15 Minuten gewässert. Er wird immer in den kalten Ofen gestellt, durch die langsame Erhitzung verdunstet das aufgesogene Wasser nach und nach und schafft ein leicht feuchtes und dampfiges Garklima in Topf und Backrohr. Schmoren und Braten im Römertopf verspricht gesunden Essensgenuss.

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